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RTF des RSC Wunstorf am 05. August 2018


Am 05. AStartugust fand die RTF des RSC Wunstorf statt. Bereits in der Vorwoche hatte ich mich mit Reinhard zur Teilnahme verabredet. Am Samstagmorgen meldete sich Reinhard über WhatsApp, dass er sich eine Acht ins Hinterrad gefahren habe und er deswegen nicht mitfahren könne, da er bis dahin sein Rad wohl nicht würde richten können. Am späten Nachmittag dann allerdings Entwarnung - er kommt und wir verabreden uns zur 115iger Strecke. Abends dann noch schnell alles bei brütender Hitze ins Auto gepackt, damit ich morgens etwas länger schlafen kann ;-)

Dann am Sonntagmorgen, welch Wunder, keine Sonne, sondern relativ verhangener Himmel. Nun gut, dachte ich mir, dann wird's wohl nicht so heiß werden, was auch mal ganz schön ist. Auf der Fahrt nach Wunstorf wird es dann allerdings immer dunkler, so dass ich bereits befürchtete, dass es nun auch noch zu regnen anfangen würde. Dazu kam es aber Gott sei Dank nicht. Aber frisch wars, stellte ich nach dem Aussteigen fest und bedauerte, nicht doch eine Windweste mitgenommen zu haben. Reinhard war bereits vor Ort und hatte auch die Anmeldung schon hinter sich gebracht. Also erst schnell zur Anmeldung und dann das Rad fertig machen. Dann der Start pünktlich um 09:00

Zuerst ging es nordwärts über Liethe, Poggenhagen nach Neustadt an Rübenberge. Dort dann (gegen 09:30) Wechsel Richtung Westen und dann erst über die Moorstraße durch das Naturschutzgebiet Wunstorfer Moor und anschließend über die Meerstraße am Steinhuder Meer (allerdings außer Sichtweite) entlang nach Mardorf und weiter westwärts bis nach Rehbug-Loccum, wo es auch die erste Kontrolle gab (Ankunft gegen 10:00 Uhr). Schnell ein wenig getrunken und eine halbe Banane verdrückt (viel mehr gab es eh nicht), bevor es dann 5 Minuten später in südliche Richtung weiter geht. Bis dahin war die Strecke, wie ich sie mir vorgestellt hatte - schön flach uns schnell und wir hatten auch eine gut funktionierende Gruppe erwischt. Das mit "Flachstrecke" sollte sich allerdings bald ändern, denn dann ging es langsam los etwas welliger zu werden. Und ehrlich gesagt, für solche Flachlandtiroler bzw. Heidjer wie Reinhard und mich, waren diese Wellen das ein oder andere Mal doch recht kraftraubend. Aber der Reihe nach.

Nach Rehburg ging es weiter über Wölfinghausen, Bergkirchen (wobei, da gab es gar keinen Berg !?), Sachsenhagen und kurz danach über den Mittelland-Kanal und dann kam die erste Welle zum Eingewöhnen. Es ging weiter über Lüdersfeld, Vornhagen weiter östlich an Stadthagen vorbei weiter nach Habichhorst-Blyinghausen, bis wir dann kurz hinter Reinsen die nächste Konztolle erreichten. Auch dort nur ein kurzer Stopp von knapp 7 Minuten und es geht weiter - natürlich aufwärts für die nächsten 7 Minuten. Dann allerdings hatten wir den ersten "Gipfel" auf der L444 erklommen. Danach ging es bergab über Groß Hegesdorf, Apelern (wieder ein kleiner "Hügel") dann Überquerung der A2 und danach folgte bald, wie sollte es anders sein, wieder ein längerer Anstieg über die L439 westlich an Pohle vorbei, weiter über Antendorf und Hattendorf bevor dann kurz vor Rannenberg der höchste Punkt der Tour erreicht war. In Rannenberg war dann auch der südlichste Punkt erreicht und es ging wieder nordwärts Richtung Rehren. Zwischen Rannenberg und Rehren lag die 3. und letzte Kontrolle. Auch hier war die Verpflegung recht überschaubar, obwohl man hier sogar eine Bratwurts in einem Brötchen bekommen hätte. Da ich Sorgen hatte, dass mir diese Wurst später beim Fahren im Magen hin und her kullern würde beließ ich es beim Auffüllen meiner Trinkflasche (mittlerweile war es wieder wärmer geworden) und auch Reinhard tat selbiges, stopfte sich aber auch kurz noch ein Stückchen Banane hinein und versorgte sich noch mit einem Gel. Dann ging es auch schon weiter.

Ab Rehren ging es dann wieder die nächste Welle aufwärts bis wieder Hattendorf erreicht war. Von Hattendorf ging es dann weiter nach Antendorf und danach endlich wieder abwärts auf der Antendorfer Straße, Überquerung der A2 und ein Stück weiter Überquerung des Riesbachs. Weiter Richtung Norden und später dann auf der L454 ein Stückchen westwärts, bevor es dann wieder nordwärts Richtung Rheinsdorf ging. Nach Rheinsdorf geht's weiter auf der L454 bis diese vor Reinsen wieder auf die L444 trifft. Nun geht es ein Stück auf der bereits bekannten Strecke weiter (allerdings in umgekehrter Richtung). In Reinsen-Remeringhausen geht es nun allerdings Richtung Norden über Heuerßen, Kobbensen, Beckedorf. Ottensen, Rehren, Nordbruch, Idensen, Mesmerode (wo linker Hand ein riesiger Abraumberg zu sehen war), Bokeloh zurück zum Ziel nach Wunstorf. Zielankunft war um 13:38. Nach dem Verladen der Räder haben Reinhard ich uns noch ein kühles (leider nicht kaltes) Weizen gegönnt. Gegen 14:20 Uhr ging es dann für mich wieder heimwärts. Reinhard und ich haben allerdings für das kommende Wochenende wieder eine gemeinsame Fahrt (diesmal dann die Schiwy GPS-RTF) ins Auge gefasst - schaun wir mal :-) Alles in allem eine schöne RTF von der Streckenführung her. Bei der Ausschilderung (wo ging eigentlich die 150iger Strecke lang?) und den Verpflegungspunkten (Standort, Auswahl) ist allerdings noch Luft nach oben.

Hier geht es zur animierten Fahrt.

Gruß Ralf

Celle


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